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STEINS GMBH HEIZUNG SANITÄR
Fachbetrieb für moderne Heiztechnik
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Telefon: 02641 / 90 00 44

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Steins GmbH Bad Neuenahr

Blockheizkraftwerk

Aufwand, der sich rechnet: einsatzspezifisch dimensionierte Komplett-Systeme

Gleichgültig, ob ein BHKW primär zur Wärmeerzeugung oder zur Stromversorgung eingesetzt wird: entscheidend ist die langfristige Wirtschaftlichkeit der Gesamtanlage. Die Zusatzinvestition in ein BHKW macht nur Sinn, wenn die dadurch erreichte Kosteneinsparung sich innerhalb einer Anlagenlaufzeit von wenigen Jahren amortisiert.


BHKW und konventionelle Technik im Vergleich.

Richtig ausgelegte BHKW erlauben in geeigneten Objekten langfristig eine kostengünstigere Wärme- und Stromversorgung als konventionelle Lösungen. Eventuelle Stromüberschüsse werden von den Energieversorgungsunternehmen abgenommen. Da BHWK-Anlagen immer eine höhere Investitionssumme bedingen, sind eine exakte Dimensionierung und eine kritische betriebswirtschaftliche Analyse für jeden Einzelfall unumgänglich. Langfristige Erfahrungswerte mit dieser Technologie liegen in Deutschland bereits seit mehr als 25 Jahren vor.


Basis für die Wirtschaftlichkeit: die Auslegung des BHKW.

BHKW-Anlagen werden in der Regel so ausgelegt, dass sie die Wärme- Grundlast für ein oder mehrere Gebäude decken. Der produzierte Strom sollte ebenfalls abgenommen werden, so dass die Kosten für den Strombezug von Energieversorgungsunternehmen entsprechend reduziert werden. Die individuelle Auslegung des Gesamtsystems aus BHKW-Modul, Heizkessel und übergeordneter Schaltanlage erlaubt den wirtschaftlichen Betrieb einer solchen Anlage. Moderne BHKW decken ein Spektrum von 17 bis 230 kW elektrischer Leistung ab und sind als anschlussfertige Komplettmodule konzipiert.


Gebäudeklimatisierung durch Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung.

Kommen BHKW in Gebäuden mit Klimaanlage zum Einsatz, kann die Abwärme im Sommer zur Versorgung von Absorptions-Kältemaschinen dienen. Durch die wesentlich längeren Laufzeiten der Module erreicht man einen höheren Auslastungsgrad der BHKW-Anlage und damit eine bessere Wirtschaftlichkeit.


BHKW zur Deckung der Wärmegrundlast.

Die Wärmegrundlast eines Gebäudes setzt sich aus der benötigten Raumwärme und dem Warmwasserbedarf zusammen. Mit diesem Wärmebedarf als Führungsgröße wird eine BHKW-Anlage mit einem oder mehreren Komplettmodulen auf max. 70 bis 80 % des Jahreswärmebedarfs ausgelegt. Die verbleibenden Wärmespitzen deckt eine ergänzende, konventionelle Heizkesselanlage. Die vollständige Abnahme der elektrischen Leistung sollte bei dieser Auslegung jedoch sichergestellt sein.


BHKW zur Spitzenstromerzeugung.

Auch für die Abdeckung von Stromspitzen und ggf. als automatische Netzersatzanlage können BHKW ausgelegt werden. Die Kosten für ein sonst erforderliches Stromaggregat fallen dann natürlich nicht an. Beim Strombedarf als Führungsgröße kann aber oft nicht die gesamte Wärme abgenommen werden - dannist die Installation geeigneter Wärmespeicher oder Kühleinrichtungen sinnvoll.


Energieversorgung aus kompetenter Hand.

In Verbindung mit konventioneller, aber hocheffizienter Heiztechnik beinhalten unsere Blockheizkraftwerke das weitreichende Fachwissen unserer Spezialisten. Aber auch neue Energiesysteme zeigen Wege, um die Abhängigkeit privater und gewerblicher Verbraucher von anderen Energieträgern zu senken und die Emissionen zu reduzieren. Heute werden Solartechnik und Photovoltaik zwar nur ergänzend eingesetzt, stellen aber schon für die nahe Zukunft durchaus beachtenswerte Alternativen dar.


Einsatzgebiete für BHKW-Anlagen:

  • Hallenbäder, Sportzentren, Krankenhäuser, Seniorenheime, Schulen und Wohnsiedlungen
  • Einkaufszentren und Gewerbeparks
  • Industrielle Anwendungen, die zusätzliche Prozesswärme erfordern
  • Nahwärmeinseln für Neubaugebiete
  • Erweiterung bestehender Heizzentralen

Quelle: Buderus Heiztechnik, 35573 Wetzlar